Sie leiden unter Übergewicht?
Sie möchten gern wieder schlank,
attraktiv  und leistungsfähig sein?
Dann lesen Sie bitte weiter:

Übersteigt die Energiezufuhr (Nahrung) den Energieverbrauch (Bewegung), kommt es zur Fettleibigkeit (Adipositas). Adipositas ist eine chronische Krankheit, welche zu weiteren Folgeerkrankungen und einer verkürzten Lebenserwartung führt. Die Lebensqualität ist vermindert.

Zu den Ursachen zählen:
  • Falsche Ernährung (Zuviel Fett und Kohlehydrate)
  • Bewegungsmangel
  • Bestimmte Krankheiten (Schildrüsenunterfunktion, Störung des Kortisolhaushaltes)
  • Bestimmte Medikamente
  • Seelische Faktoren (Einsamkeit, Stress, Frustration)
  • Essstörungen
  • Erbfaktoren
Beschwerden und Symptome
  • Metabolisches Syndrom
  • Schnelle Ermüdung
  • Kreuzschmerzen und Kniebeschweren durch Überbelastung der Gelenke
  • Mangelndes Selbstwertgefühl, Schamgefühl
  • Übermäßiges Schwitzen
  • Atemnot bei Belastung, vorübergehende Atemstillstände im Schlaf (Schlafapnoesyndrom)
Einteilung

Mithilfe des Body-Mass-Index (BMI) kann man bestimmen, ob Untergewicht, Normalgewicht oder Übergewicht vorliegt.

Daneben ist das Fettverteilungsmuster für die Risikoabschätzung wichtig:
Weiblicher Fettverteilungstyp: Hüft- und oberschenkelbetonte Fettverteilung - Birnenform
Männlicher Fettverteilungstyp: Stamm- oder bauchbetonte Fettverteilung - Apfelform

Beim männlichen Verteilungstyp ist das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen wesentlich höher als bei der Birnenform.
Bei Männern sollte der Bauchumfang möglichst nicht über 95 cm betragen. Bei Frauen liegt die Grenze bei 80 cm.

Die Therapie der Adipositas steht auf drei Pfeilern
  • Reduktion der Kalorienaufnahme (weniger Fett, weniger Zucker, mehr Ballaststoffe)
  • Bewegung (Erhöhung des Grundumsatzes)
  • Verhaltenstherapie

Wird diese Therapie konsequent durchgeführt, sinkt nicht nur das Gewicht, sondern auch der Cholesterinspiegel und der Blutdruck.
Dadurch wird auch das Risiko für die schwerwiegenden Folgeerkrankungen gesenkt.
Nur bei Patienten, bei denen der Erfolg ausbleibt, kann eine vorübergehende medikamtentöse Therapie erforderlich sein. Diese sollte jedoch stets mit den drei o. g. Maßnahmen kombiniert werden.

In extremen Fällen - wenn alle bisherigen Therapien gescheitert sind, kommt die chirurgische Behandlung in Frage:
  • Gastroplastik (Verkleinerung des Magens)
  • Verkleinerung des Mageneingangs mit anpassbarem Magenband
  • Entfernung von Darmabschnitten, was zu einer veränderten Nährstoffaufnahme führt
Weiterbehandlung

Nach einer erfogreichen Gewichtsreduktion haben viele Adipositaspatienten Probleme, Ihr Gewicht dauerhaft zu halten.
Daher sind oft langfristige Behandlungskonzepte erforderlich. Kurzfristige Therapien (Blitz-Diät) sind sogar eher schädlich,
da sie zum Jo-Jo effekt führen.

Welche Therapie ist die Richtige?


Es existieren allein weit über hundert verschiedene Programme zur Gewichtsreduktion. Die meisten sind ihr Geld nicht wert, viele sind sogar schädlich. Nur wenige dieser Programme wurden von unabhängigen Experten als uneingeschränkt empfehlenswert eingestuft. Ich habe mir einmal die Mühe gemacht und mich durch einen Berg von Testergebnisen durchgearbeitet.  Dabei bin ich auf diesen, durchweg positiv bewerteten Anbieter gestoßen:

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Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Abnehmen. Bleiben Sie gesund!

Herzlichst, Ihr
Dr. med. Reinhard Pels Leusden












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